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Viele der vorgeburtlich alkoholgeschädigten Kinder leben in Adoptiv- oder Pflegefamilien, die vor Aufnahme des Kindes über die Auswirkungen der Krankheit nicht oder kaum informiert wurden. Die Eltern sehen, dass ihr Kind trotz liebevoller Fürsorge nicht gedeiht und dass sie immer häufiger im Umgang mit ihm an ihre Grenzen stoßen. Sie ernten Unverständnis in ihrem Umfeld und bekommen nicht selten die ‘gut gemeinte’ Empfehlung, ihre Erziehungsmethoden zu überprüfen. In der regionalen Selbsthilfegruppe haben Sie die Möglichkeit, sich in den Gesprächskreisen mit anderen Eltern auszutauschen. Hier treffen Sie auf Menschen, die gleiche oder ähnliche Erfahrungen gemacht haben und Sie werden sofort verstanden.
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